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MJB der SHG unterliegt Tabellenführer HSG Zwehren

HSG Zwehren/Kassel- HSG Hofgeismar/Grebenstein 40:33 (20:17)

Am Sonntag 28.11.21 fuhren die SHG Jungs zum Spitzenspiel nach Kassel-Oberzwehren.

Die Jungs der SHG traten mit voller Kapelle an und konnten das Spiel bis zur Halbzeit ausgeglichen gestalten. Obwohl die Zwehrener Jungs immer eine Spur agiler und gedankenschneller unterwegs waren. Ein ums andere mal wurden wir von ihrer schnellen Mitte und ihren Tempoläufen überrascht. Am Rückzugsverhalten müssen die SHG er in der nächsten Zeit intensiv dran arbeiten. Zur Halbzeit führte die HSG Zwehren mit 20:17. 

Die zweite Hälfte war ein Spiegelbild der Ersten, unsere Jungs verstrickten sich in zu viele Einzelaktionen und konnten den schnellen Spiel der Zwehrener nicht ganz folgen. Trotzdem kämpfte jeder bis zum Schluss und durch eine hervorragende Torhüter Leistung in Durchgang zwei durch Jan Patzig blieben die SHG ´er in Reichweite. Auch wenn das Ergebnis von 40:33 das Spiel nicht ganz wiederspiegelt war es ein Fight auf Augenhöhe. Kleinigkeiten entschieden das Spiel zu Gunsten der HSG Zwehren. Herausheben aus dieser tollen Mannschaftsleistung konnte man diesmal wieder die starke Rechte Seite mit unseren 2 Linkshänder Mathis Nolte( 6 Tore) und Luis Kepper (12Tore) sowie unseren Mittelmann Jamie Nierle der ein ganz starkes Spiel und 6 Tore machte.

Es spielten:  Jan Patzig (Tor), Till Schaffland, Tom Freisenhausen, Nico Losert (1), Linus Henne (1), Mathis Nolte (6), Johann Göttlicher (3), Erik Fiege, Jamie Nierle (6), Luis Kepper (12), Leon Gerke (3), Jonathan Möckel (1), Louis Sen ,

Steckbrief Schiedsrichter – Eric Schubert

Name? – Eric Schubert

Seit wann pfeifst du schon? – seit 2015 

Warum bist du Schiedsrichter geworden? – Die Motivation lag vorerst darin, das Spiel aus der Perspektive des Schiedsrichters kennen zu lernen.  Ich sehe viele Szenen und Entscheidungen im Spiel jetzt aus einem ganz anderen Blickwinkel. Mittlerweile würde ich sagen es ist ein Teil meines Hobbys, welches mich persönlich über die Jahre geformt hat.

Welche Spielklasse pfeifst du? – Zusammen mit meinem Gespannspartner Leon Schulz pfeife ich im HHV -Landesliga – Leistungskader, mit dem Bestreben in höhere Spielklassen aufzusteigen.

Was war dein Highlight als Schiedsrichter? – Auf das ganz große Highlight warte ich tatsächlich noch. Ein gutes Feedback nach einem gepfiffenen Spiel, ist aber auch jedes Mal ein Highlight. Ich hoffe das Highlight lässt nicht all so lang auf sich Warten!

Hast du ein Vorbild? – Ein Vorbild was das Pfeifen betrifft habe ich nicht. Grundsätzlich mache ich meine eigenen Erfahrungen und werde noch viele machen. Jedoch tausche ich gerne meine Erfahrungen mit Spielern und anderen Schiedsrichtern aus und greife gerne auf Erfahrungen von anderen Gespannen zurück. 

Was denkst du, kann man gegen den Schiedsrichtermangel machen? – Leider eine extrem schwere Frage. Dass wenige das Amt des Schiedsrichters übernehmen möchten, denke ich, liegt an dem fehlenden Stellenwert. Die Beleidigungen die von der Tribüne kommen sind von Spielern, Trainern, Betreuern, Schiedsrichterkollegen, aber vor allem von Fans, welche aus fehlendem Respekt dem Amt gegenüber resultiert. Dies macht es extrem schwer Jugendliche dazu zu begeistern, das Amt des Schiedsrichters zu übernehmen. Zudem ist es, durch den Schiedsrichtermangel, extrem Zeitaufwendig geworden. Aber das Schiedsrichteramt sollte in meinen Augen von den Vereinen, Bezirken und Verbänden noch mehr gefördert werden. Es sollte viel mehr Werbung dafür generiert werden. Als Schiedsrichter entwickelt man sich persönlich weiter, sammelt viel Erfahrung, lernt viele Menschen kennen. Auch Ihr als Eltern und Großeltern, Tante, Onkel, Cousin, Cousine oder auch als Geschwister könnt das Amt als Schiedsrichter unterstützen. Und nun eine Frage an die Eltern: Könnt Ihr euch vorstellen das Ihre Tochter oder Ihr Sohn in dem besten Hobby auch eine Spielleitung als Schiedsrichter übernimmt?

Spielbericht wJB – JSG Dittersh./Waldau/Wollrode : SHG

Klarer Sieg für die SHG

3 : 13 – 12 : 26

Zum ersten Auswärtsspiel in der laufenden Saison könnte die SHG nur mit 9 Spielerinnen antreten. Daher war man auf Seiten der SHG sehr verunsichert, ob das allein personell gegen die bisher stark aufspielende Mannschaft aus Dittershausen/Waldau/Wollrode ausreicht. Die SHG kam nur sehr langsam ins Spiel und hatte nach knapp 14. Minuten Spielzeit erst 5 Tore erzielt. Jedoch lief es bei der Heimmannschaft noch schleppender, sodass diese bis dato erst einen Treffer verzeichnen konnten. Im Laufe der ersten Halbzeit gewann das Spiel der SHG, gestützt auf eine starke Abwehrleistung, an Sicherheit und man konnte sich bis zur Pause bereits mit 10 Toren Vorsprung auf 3 zu 13 absetzen. Die zweite Halbzeit stand ebenfalls ganz im Zeichen der SHG. Auch wenn sich jetzt aufgrund der hohen Führung die ein oder andere Nachlässigkeit in der Abwehr einschlich, brachte die SHG diesen Sieg souverän nach Hause.

Es spielten für die SHG: Merle Reiter, Enna Henze (beide Tor), Emma Höhn (5), Melina Thiele (9/1), Sina Bötte (4), Paula Volkmer (1), Marie Jünger (1), Zoe Seibert, Julia Fließ (6)

Steckbrief Schiedsrichter – René Schauer

Name? 

René Schauer

Seit wann pfeifst du schon? 

Seit der Saison 2013/2014

Warum bist du Schiedsrichter geworden?  

Ich wollte eine „andere Perspektive“ auf das Spiel kennenlernen und gleichzeitig die SHG unterstützen.

Welche Spielklasse pfeifst du? 

Mein Gespannpartner und ich pfeifen zurzeit in der Landesliga des HHV.

Was war dein Highlight als Schiedsrichter? 

Mein Highlight war die Teilnahme am Ländervergleichsturnier. Dort war alles schon echt professionell und als Trainer saß der Weltmeister Christian Schwarzer auf der Bank.

Hast du ein Vorbild? 

Als Kind und Jugendlicher war mein sportliches Vorbild immer Lars Christiansen. 

Was denkst du, kann man gegen den Schiedsrichtermangel machen?

Man sollte den Einstieg für junge Schiedsrichter attraktiver gestalten und aktiver dafür werben. Zusätzlich sollten die erfahreneren Schiedsrichter die neuen Kollegen unterstützen, somit könnte man eine längerfristige Bindung zur Schiedsrichterei bewirken.

Spielbericht Tuspo Waldau I – SHG Damen

Nach der bitteren Niederlage gegen die Damen aus Wesertal war das gesamte Team hoch motiviert, die nächsten 2 Punkte einzufahren. Dass es ein schweres Spiel werden würde war allen klar, dennoch war die Stimmung sehr gut. 

Durch leichte Unkonzentriertheiten unsererseits gelang es den Waldauerinnen mit 2:0 in Führung zu gehen. Kurze Zeit später konnten wir durch Saskia und Vanessa Klapp wieder ausgleichen und konnten einige Minuten das Spiel offenhalten. Leider schlichen sich wieder einige Fehler ein, wodurch die Damen aus Waldau ihre Führung auf 8 Tore ausbauen konnten. Doch Aufgeben war keine Option und wir kämpften uns nach und nach wieder ran und gingen mit einem 18:13 in die Halbzeit-Pause. 

In der Halbzeit wurden noch einige Möglichkeiten in Erinnerung gerufen, wie wir es schaffen wollten die Waldauerinnen zu schlagen. 

In der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr dann deutlich besser und es gelang uns durch die Tore von Celine Gundlach und Sabrina Eckhardt bis auf 20:17 heranzukommen. Ab der 42. Minute schlichen sich nach und nach wieder Fehlpässe im Angriff ein, die Abstimmung beim Rückzug und in der Abwehr stimmte nicht mehr und so lagen wir nach 46 Minuten wieder mit 7 Toren hinten. 

Achim Scholz nahm eine Auszeit, um uns noch einmal wach zu rütteln. Auch zu diesem Zeitpunkt war noch nicht an aufgeben zu denken. Wir wollten dieses Spiel noch mit Kampf und Kommunikation vernünftig beenden. In der Abwehr wieder etwas konzentrierter konnten wir noch ein paar Bälle abfangen und in Tore verwandeln. Zum Schluss netzte Celine Gundlach noch 2 ihrer 6 Tore ein und wir verloren das Spiel mit 31:27. 

Steckbrief Schiedsrichter – Leon Schulz

Name? – Leon Schulz

Seit wann pfeifst du schon? – seit 2015

Warum bist du Schiedsrichter geworden? – der Handballsport hat mir schon immer große Freude bereitet. Als damals die Frage aufkam, wer Interesse an einer Schiedsrichterausbildung hat, konnte ich direkt dafür begeistert werden. Heute brenne ich noch viel mehr für das Schiedsrichteramt. 

Welche Spielklasse pfeifst du? – Landesliga

Was war dein Highlight als Schiedsrichter? – es gab bisher viele Highlights, eins davon war zum Bespiel der Aufstieg in den HHV

Hast du ein Vorbild? – das Gespann Schulze/ Tönnies, auf Grund ihrer nationalen und internationalen Leistungen in der Bundesliga, EHF und auch Olympia

Was denkst du, kann man gegen den Schiedsrichtermangel machen? – das ist eine schwierige Frage, da das Interesse ehrenamtliche Tätigkeiten auszuüben immer mehr nachlässt. Allerdings habe ich persönlich gemerkt, dass ich mich dank der Schiedsrichtertätigkeit stark weiterentwickeln konnte und diese heute auch noch mache. Für einige Personen ist es vielleicht interessant, dass das Schiedsrichteramt vergütet wird. Diese sollte allerdings nicht im Vordergrund stehen, denn Jeder sollte sich ehrenamtlich in einem Verein einbringen und engagieren. Wer also Verantwortung übernehmen, sich persönlich weiterentwickeln und viele neue Erfahrungen sammeln möchte, für den ist das Amt als Schiedsrichter genau das Richtige. 

Steckbrief Schiedsrichter – Daniel Adam

Name?

Daniel Adam

Seit wann pfeifst du schon?

2013

Warum bist du Schiedsrichter geworden? 

Wegen meines Bruders. Er hat seinen Schein 2012 gemacht. Da lag es nahe, nachzuziehen und gemeinsam auf der Platte zu stehen.

Welche Spielklasse pfeifst du?

DHB 3. Liga

Was war dein Highlight als Schiedsrichter?

Jedes Spiel ist eigentlich ein Highlight. Simon und ich planen und verbringen den Tag zusammen. Wir hören im Auto laut Musik oder haben Zeit zum Quatschen. Wir haben unsere gewohnten, witzigen Routinen bei der Spielvorbereitung und gehen dann auf der Platte durch Dick und Dünn. Wenn man dennoch ein einzelnes Erlebnis rauspicken sollte, dann das sicherlich schon medial weit verbreitete Spiel Pohlheim gegen Offenbach, in dem es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Spielern kam, und wir wirklich hart eingreifen mussten. Das Video mit der Rudelbildung schauen wir uns gerne immer wieder mal an.

Hast du ein Vorbild?

Schulze/Tönnies leisten seit Jahren national und international sehr gute Arbeit auf höchstem Niveau. Da wollen wir auch hin.

Was denkst du, kann man gegen den Schiedsrichtermangel machen? 

Man muss eigentlich viel häufiger darüber informieren, wie cool es ist, Schiedsrichter zu sein. Man wächst sehr stark an der Sache und entwickelt Persönlichkeit. Gerade der Umstand, dass man Fehler macht und sie sich eingesteht, im Anschluss aber natürlich daran arbeitet, besser zu werden, ist eine wichtige Sache, die man als Schiedsrichter lernt. Denn ein perfektes Spiel gibt es nicht. Für junge Handballspielerinnen und Handballspieler empfehle ich: versucht mal ein Abschlussspiel im Training zu leiten. Das ist ein guter Einstieg. Und wenn man dann Gefallen daran findet, kann man überlegen, das auch offiziell zu machen. Bei der SHG erhält man bei den ersten Schritten zum Schiedsrichterschein viel Unterstützung.

Ein Sieg und eine knappe Niederlage im Derby

Die Zweite der SHG Hofgeismar/ Grebenstein empfing am 06. November in Hofgeismar den SVH Kassel 2. Durch eine konzentrierte Abwehleistung und einigen gut ausgespielten Angriffen in der ersten Halbzeit ging die SHG mit  einem Tor Vorsprung in die Pause. Welche Bereiche taktisch besser gelöst werden sollten, wurde der Mannschaft in einer klaren Halbzeitansprache deutlich gemacht. So konnte man aus einer noch stabileren Abwehr und einem hochkonzentrierten Angriff mit guten Maßnahmen den Endstand von 27:21 (11:10) erzielen.

Es siegten für SHG: Dustin Henze (Tor), Michael Brandt (Tor), Maic Erger (6), Till Seuthe (6), Eric Schubert (5), Maximilan Kurth (3), Felix Pötter (2), Thomas Melzer (2), Fabian Koch (1), Luca Sahl (1), Michael Hüther (1), August Erdmann, Henrik Schröder, Julian Schwarz

Zwei Wochen später empfing in Grebenstein die Zweite der SHG, die HSG Wesertal 2 zum Derby. In einem engen und spannenden Spiel konnte sich keine Mannschaft so richtig durchsetzen. Zwar zog die HSG aus Wesertal nach 16 Minuten auf 5:9 davon, aber nach einer Auszeit der SHG kämpfte man sich durch gute Torhüterparaden schnell wieder zu einem 8:9 herran. Zur Halbzeit stand es 11:13 für die Gäste. Nach 7 Minuten in der zweiten Halbzeit zog die SHG zum 14:14 wieder gleich. In der 49. Spielminute gelang der SHG 2 die Führung des Spiels. Doch der Stand 18:17 sollte auch die letzte Führun der SHG sein, denn darauf folgten zu viele technische Fehler und schwache Abschlüsse, sodass der Gast mit einen 4:0 Lauf in der 55 Min mit 18:21 führte. Trotz endlosem Kampf bis zur letzen Minute, verlor die SHG 2 kanpp mit 21:22 das Derby gegen HSG Wesertal 2.

Es spielten für die SHG: Dustin Henze (Tor), Michael Brandt (Tor), Eric Schubert (9), Jonas Schaffland (4), Maximilan Kurth (1), Felix Pötter (1), Maic Erger (1), Fabian Koch (1), Luca Sahl (1), Michael Hüther (1), Sascha Schwarz (1), Henrik Schröder (1), August Erdmann, Julian Schwarz

Steckbrief Schiedsrichter – Simon Adam

Name?

Simon Adam

Seit wann pfeifst du schon?

2012

Warum bist du Schiedsrichter geworden? 

Aus meinem allgemeinen Interesse am Handballsport und um mal den Perspektivwechsel zum eigenen Spielerdasein zu erleben.

Welche Spielklasse pfeifst du?

DHB 3. Liga

Was war dein Highlight als Schiedsrichter?

Mein absolutes Highlight war, dass ich zusammen mit meinem Bruder im Sommer 2021 ein Testspiel der MT Melsungen gegen Leipzig pfeifen durfte. Ich war schon häufiger davor in der Rothenbach-Halle, allerdings immer nur als Zuschauer. Auf einmal parkt man auf dem Parkplatz neben den Spielern, nutzt die Schiedsrichterkabine wie die Kollegen aus der 1. Liga und steht neben den Spielern auf der Platte. Da kam ich aus dem Grinsen gar nicht mehr raus.

Hast du ein Vorbild?

Auf jeden Fall. Dabei richte ich meinen Blick ganz nach oben. Das Gespann Schulze/Tönnies habe ich dabei im Auge. Es wäre ein Traum, einmal auf dem Niveau zu sein wie die beiden.

Was denkst du, kann man gegen den Schiedsrichtermangel machen? 

Ich bin der Meinung, dass viel mehr über den Job informiert werden muss. Gleichzeitig sollte sich der Umgang gerade mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen ändern. Hier wäre ein kollegialeres Miteinander gerade nach Abpfiff wünschenswert. Oftmals fehlt hier von Seiten der MVs die Professionalität, sich nach dem Spiel differenziert mit allen Akteuren zu unterhalten. 

Zum Schluss verdient gewonnen

SHG Hofgeismar /Grebenstein : TSG Wilhelmshöhe

11 : 8 – 27 : 24

Das erste Saisonspiel der weiblichen Jugend A der SHG begann mit einem Schock. Schon beim Aufwärmen verletzte sich Torhüterin Mijah Möller am Fuß und fiel noch vor Spielbeginn verletzungsbedingt aus. Zum Glück hat die A-Jugend diese Saison auf mehreren Positionen Unterstützung aus der B-Jugend und konnte so auf Torhüterin Enna Henze zurückgreifen. Diese musste nun anders als geplant ab Spielbeginn zwischen den Pfosten stehen und entwickelte sich während des Spiels zu einem starken Rückhalt für die SHG.

War die erste Halbzeit noch von den Abwehr Reihen geprägt, es stand zur Halbzeit nur 11:8, entwickelte sich in der zweiten Hälfte ein offenes Spiel mit viel Tempo und schönen Toren. Die SHG kam besser aus der Kabine und konnte sich bis zur 45. Minute auf 21:11 absetzen. Allerdings war dies noch nicht die Entscheidung. Denn wer die Mannschaft der TSG Wilhelmshöhe kennt, weiß, dass diese niemals aufgibt und bis zum Schluss kämpft. So kamen die Gäste über Tempogegenstöße, obwohl sie nur mit 9 Spielerinnen angereist waren, bis zur 54. Minute wieder auf zwei Tore an die SHG heran. Die Mädels der SHG fingen sich nach dieser ca. 10- minütigen  Schwächephase aber wieder und brachten zum Schluß den verdienten Sieg nach Hause.

Es spielten für die SHG: Enna Henze (Tor), Emma Höhn (3), Melina Thiele (8/3), Inga Gumpmann, Sina Bötte (5), Paula Volkmer (2), Anna Blankenberg (5), Marie Jünger, Jasmin Hofmann (3), Zoe Siebert, Lara Märten, Julia Fließ (1)