TSV Ost/Mosheim – SHG Hofgeismar/Grebenstein 40:33 (19:15)
Mit stark dezimiertem Kader reiste die MJA der SHG nach Ost/Mosheim. Lediglich ein Feldspieler und ein Torwart standen als Wechseloption zur Verfügung – keine einfache Ausgangslage für ein intensives Auswärtsspiel.
Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern. Durch zu frühe Abschlüsse lud die SHG die Heimmannschaft immer wieder zu einfachen Gegenstößen ein und geriet früh in Rückstand. Ab der 10. Minute fand die Mannschaft jedoch deutlich besser ins Spiel. Besonders die Übergänge ins 4:2 sorgten mehrfach für erfolgreiche Abschlüsse und Stabilität im Angriffsspiel. Dennoch ging es mit einem 15:19-Rückstand in die Halbzeitpause.
Auch im zweiten Durchgang blieb die SHG kämpferisch. Zwischenzeitlich konnte der Rückstand auf drei Tore verkürzt werden. Allerdings bekam man den überragenden Akteur der Heimmannschaft trotz wechselnder Deckungsvarianten nicht entscheidend unter Kontrolle. Mit zunehmender Spielzeit machte sich der Substanzverlust bemerkbar – die Kräfte schwanden sichtbar.
Am Ende fiel die 33:40-Niederlage etwas zu hoch aus. Umso ärgerlicher, da eine im Vorfeld gestellte Anfrage zur Spielverlegung vom Gegner abgelehnt worden war.
Fazit:
Trotz personeller Engpässe zeigte die Mannschaft Moral und spielerische Ansätze. Mit voller Besetzung wäre hier deutlich mehr möglich gewesen.
Es spielten:
Reiter, Bergau (Tor)
Strauß, Rudolph, Krüger, Holzhütter, Möckel, Scherp,

